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Tourcode 867402-01

Datum: 04. bis 13. Juni 2018

PLA08 - 28. Juni bis 07. Juli 2018 - weitere Abfahrt
PLA09 - 05. bis 15. Juli 2018 - weitere Abfahrt
PLA10 - 14. bis 24. Juli 2018 - weitere Abfahrt
PLA11 - 23. Juli bis 02. August 2018 - weitere Abfahrt
PLA13 - 10. bis 20. August 2018
- weitere Abfahrt
PLA14 - 19. bis 29. August 2018
- weitere Abfahrt

Film: Faszination Spitzbergen

Film: Spitzbergen - Polarbär Spezial



Logbuch Polarbär Spezial 2017 [7'774 KB]
07. - 14. Juni 2017

Datum: 04. bis 13. Juni 2018 - Bordsprache: deutsch

Reiseleitung: Dr. Ruedi Abbühl, Meeresbiologe

1. Tag: Zürich – Oslo

Am Abend Flug nach Oslo. Übernachtung im Viersterne - Flughafen-Hotel.

2. Tag: Oslo – Longyearbyen – Isfjord
Flug von Oslo nach Longyearbyen. Nach der Ankunft haben wir noch etwas Zeit um den Ort und das Museum zu besuchen. Am frühen Abend lichten wir den Anker und fahren durch den Isfjorden.

3. Tag: Fahrt nach Norden
Auf unserer Fahrt nach Norden, entlang der Westküste Spitzbergens, werden wird Sallyhamna erreichen. Dort wurde vor zwei Jahren ein toter Finnwal angeschwemmt, der zum Anziehungspunkt für Eisbären wurde. Später setzen wir die Reise in den Raudfjord, an der Nordküste von Westspitzbergen fort. Der schöne Fjord wird von Gletschern

dominiert und wird gerne von Bart- und Ringelrobben besucht. An den Klippen und Küstenlinien des Fjordes sind sehr viele Seevögelarten zuhause.

4. Tag: Insel Andøya + Monacogletscher
Soweit es das Wetter zulässt, wollen wir heute zum Eingang des Liefdefjorden fahren und dort für eine Tundrawanderung auf der Insel Andøya an Land gehen. Eiderenten und Kurzschnabelgänse nisten hier, und auch die seltenere Prachteiderente lässt sich hin und wieder blicken. Mit etwas Glück können wir den Fjord befahren und an dessen Ende

an der 5 km langen Front des Monacogletschers entlang kreuzen. Dreizehenmöwen zu Tausenden fischen hier an der Abbruchkante, und auf Reisen in vergangenen Jahren haben wir hier vor der mächtigen Geltscherkante sogar oft Eisbären in fotografisch einmaliger Umgebung angetroffen.

5. Tag: Hinlopenstrasse
Heute fahren wir in die Hinlopenstrasse ein, dem Verbreitungsgebiet von Bart- und Ringelrobben, Eisbären und Elfenbeinmöwen. Die Treibeisfelder vor der Lomfjordshalvøya befahren wir auf einer Zodiactour. Ziel ist der Alkefjellet, ein Vogelfelsen, auf dem Tausende von Dickschnabellummen in spektakulärer Umgebung nisten.

Auf der Ostseite der Hinlopenstrasse erwartet uns die Palanderbukta auf Nordaustlandet. Hier leben Rentiere, Kurzschnabelgänse, Elfenbeinmöwen und Walrosse.

6. Tag: Laagoya
Am Vormittag hoffen wir auf eine Anlandung auf Laagoya, hier vermuten wir Walrosse an ihren Lagerplätzen beobachten zu können. Später steuern wir den nördlichsten Punkt unserer Reise an: Phippsøya in den Siebeninseln, nördliche von Nordaustlandet gelegen. Unsere Position beträgt hier 81° nördliche Breite – die Entfernung zum

geografischen Nordpol ist bloss noch 540 Meilen. Eisbären und Elfenbeinmöwen bewohnen diese nördlichsten Inseln. Bei optimalen Bedingungen verbringen wir einige unvergessliche Stunden im Packeis, wo wir mit Glück u.a. eine Rosenmöwe entdeckten könnten. Danach heisst es: Kurs West.


7. Tag: Bölscheoya Insel
Wir folgen unserem Weg zurück nach Westen, wobei wir die meiste Zeit der Eisgrenze folgen auf stetiger Suche nach Eisbären und dem seltenen Grönlandwal.

8. Tag: Prinz Karls Forland
Wir landen an der Nordspitze von Prinz Karls Forland nahe Fuglehuken, wo Barents wahrscheinlich zum ersten Mal in Spitzbergen Land betrat. Seevögel nisten an den Klippen, und an den Küsten lebt die einzige Population von See-hunden in Spitzbergen. Auch historische Überreste aus der Zeit der Bärenjagd, wie etwa Selbstschussanlagen und

Fallen, sind überall zu sehen. Am gegenüberliegenden Ufer des Forlandsundet, bei Sarstangen, befindet sich ein Ruheplatz von Walrossen. Als Alternative zu diesem Programm könnten wir auch weiter in den St. Johns Fjord oder noch südlicher zum Eingang des Isfjordes fahren und der Vogelkolonie bei Alkhornet einen Besuch abstatten. Hier nisten Seevögel an den Klippen, und Polarfüchse suchen

den Fuss der Felswände nach herabgestürzten Jungvögeln und Eiern ab. Spitzbergen-Rentiere grasen auf den relativ saftigen Weiden. In der Nacht erreichen wir Longyearbyen.

9. Tag: Longyearbyen – Oslo
Unsere Expeditions-Kreuzfahrt ist heute leider zu Ende und mit vielen unvergesslichen Eindrücken müssen wir uns vom Expeditionsteam verabschieden. Ausschiffung, Flug nach Oslo und Übernachtung im Viersterne-Flughafen-Hotel.

10. Tag: Oslo – Zürich
Am Morgen Rückflug von Oslo nach Zürich.



Alle hier dargestellten Reiseverläufe dienen der groben Orientierung. Das Programm kann sich durch lokal vorherrschende Eis- und Wetterbedingungen, Verfügbarkeit von Anlandungsorten, sowie Tierbeobachtungsmöglichkeiten vor Ort laufend ändern. Der endgültige Reiseverlauf wird vom Expeditionsleiter an Bord bestimmt. Flexibilität ist Grundvoraussetzung bei Expeditionsreisen.

Angaben und Deckplan zur "M/V Ortelius" finden Sie hier.

Hier erfahren Sie mehr über Spitzbergen


Nützliche Tipps für Ihre Reise finden Sie hier...




Verlangen Sie die detaillierte Dokumentation zu dieser Expedition,
hier...



Reiseroute Polarbear-Spezial

04. bis 13. Juni 2018

Eiskarte von Spitzbergen

Link Eiskarte






Topographische Karte von Spitzbergen

Link Topographische Karte








Diese PolarNEWS- Leserreise wird mit unserem Partner Ikarus Tours durchgeführt.



PREISE FÜR POLARNEWS - EXPEDITION

Alle Preise in CHF pro Person CHF
A - 4-Bett-Kabine mit Bullauge 5'490
B - 3-Bett-Kabine mit Bullauge 6'340
C - 2-Bett-Kabine mit Bullauge 6'890
D - 2-Bett-Kabine mit Fenster 7'390
E - 2-Bett-Kabine Deluxe 7'660
F - Superior-Doppelbett-Kabine 8'430
   
C - Einzelkabinen Zuschlag (Kabine mit Bullauge) 5'140
D- Einzelkabinen Zuschlag (Kabine mit Fenster) 5'520
   
Einzelzimmer Zuschlag Landprogramm 165
   
Frühbucherrabatt, bis 31.12.2017 300



Im Preis inbegriffen
● Flüge in Economyklasse ab/bis Zürich,
● 1 Übernachtung in Oslo inkl. Frühstück,
● Kulturelle und geschichtliche Führung in Longyearbyen,
Bordsprache: deutsch
● deutschsprachige Reiseleitung,
● Schiffsreise in der gebuchten Kabinenkategorie,
● Vollpension an Bord,
● alle Landgänge,
● Zodiacausflüge laut Programm,
● wissenschaftliche Vorträge an Bord,
● alle Transfers
● Hafengebühren,
● Flughafentaxen,
● Reisedokumentation
● Buch-Reiseführer für Spitzbergen
● PolarNEWS Reiserucksack
● Info Treffen vor der Reise in Zürich


Im Preis nicht inbegriffen
● alkoholische Getränke an Bord,
● weitere Mahlzeiten in Oslo + Longyearbyen
● Trinkgelder an Bord
● Versicherung
● evtl. Treibstoffzuschläge
● evtl. zusätzliche Übernachtung in Oslo


Zahlungsbedingungen
Anzahlung bei Buchung 20% des Reisepreises
Restzahlung 45 Tage vor Abreise


Annullationskonditionen
Bis 90 Tage vor Reisebeginn 20% des Reisepreises
89 - 60 Tage vor Abreise 50% des Reisepreises
59 - 0 Tage vor Abreise 95% des Reisepreises


Dr. Ruedi Abbühl, Meersebiologe

Ruedi Abbühl, 1964 in Bern geboren und in Rubigen aufgewachsen, studierte an der Universität Basel im Haupt-fach Zoologie und im Nebenfach Chemie. Er schloss seine Dissertation über die Ökologie der Gelbbauchunke 1997 bei den Professoren Heinz Durrer und David G. Senn ab.

Reisen und Tierbeobachtungen waren schon immer seine Leidenschaft. Seit 1997 ist er als Maitre de Cabine bei Swissair, heute Swiss International Air Lines, tätig. Dieser Beruf ermöglicht es ihm, mit Videokamera und Fotoapparat ausgerüstet die verschiedensten Wildparks in Afrika, Nord- und Südamerika sowie Asien zu besuchen. Er publiziert regelmässig in Tierzeitschriften. Als Reiseleiter führte er Gruppen auf den Kilimanjaro und zu den Galapagosinseln.

Auf seinen Touren entdeckte er seine Faszination für die Tierwelt in den kalten Regionen. Sechs Reisen führten ihn zu den Falklandinseln; es folgten Reisen nach Spitzbergen und in die Antarktis.
Eine hauptsächlich auf der Südhalbkugel beheimatete Tierart hat es ihm besonders angetan, nämlich die Albatrosse. Regelmässig hält er Vorträge über diese hochozeanischen Meeresvögel.

Für Swiss International Air Lines dreht er Filme über Tiere in ihrer natürlichen Umgebung – über und unter Wasser. Mit über zweihundert Tauchgängen kennt er den Ozean als Lebensraum.
Aus dem umfangreichen Filmmaterial entstanden je ein Dokumentarfilm über Albatrosse und über Felsenpinguine, die auf den SWISS-Flügen gezeigt werden

Website von Ruedi Abbühl www.naturemovie.ch


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Tel +41 44 342 36 60
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